Website-Scans: Heuristisch, AI-frei, eigene Quota
Promptalyze prüft deine Website auf Struktur, Meta-Daten, Crawlbarkeit und Zitierbarkeit — deterministisch und ohne KI-Anbieter-Aufruf. Eigene monatliche Quota, getrennt von Visibility-Scans.
Stand: 2026-05-01
Was Promptalyze konkret zeigt
AI-frei
Website-Scans rufen aktuell keinen KI-Anbieter auf. Sie prüfen technische und inhaltliche Signale heuristisch.
Eigene Quota
Website-Scans haben ein eigenes monatliches Kontingent — sie verbrauchen keine Visibility-Scans.
Klar abgegrenzt
Free 4 / Monat, Starter 12, Pro 30, Team 80. Quota gilt pro Account/Organization.
Inspektierbar
Pro Lauf gibt es einen Bericht mit Findings, Hinweisen und konkreten technischen Fehlerstellen.
Warum Website-Scans?
Damit KI-Systeme eine Website überhaupt zitieren können, müssen Inhalte auffindbar, klar strukturiert und crawlbar sein. Website-Scans machen sichtbar, wo es hier hakt — bevor du an KI-Sichtbarkeit arbeitest.
Was ein Website-Scan prüft
Heuristisch und deterministisch — keine KI-Modelle im Loop. Geprüft werden u.a.:
- Auffindbarkeit zentraler Inhalte (Robots, Sitemap, Indexierbarkeit)
- Strukturierte Signale (Title, Meta, Headings, Schema.org)
- Inhalts-Klarheit (Aufbau, Lesbarkeit-Indikatoren, FAQ-Sichtbarkeit)
- Technische Basics (Antwortzeiten, Statuscodes, Redirect-Ketten)
- Mögliche Hindernisse für Crawler oder AI-Systeme
Was ein Website-Scan nicht ist
Ein Website-Scan ist kein KI-Audit, keine Bot-Identifikation und keine Garantie, dass KI-Systeme die Seite künftig zitieren. Er macht sichtbar, welche Voraussetzungen technisch und inhaltlich erfüllt sind — alles andere passiert auf Seite der KI-Anbieter.
So funktioniert es
Website hinterlegen
Trage die Domain im Projekt ein. Mehrere eigene Domains pro Projekt sind möglich.
Scan starten
Triggere einen Website-Scan manuell oder über einen Zeitplan (planabhängig).
Heuristische Prüfung
Promptalyze crawlt deterministisch und prüft Struktur, Meta-Daten und Erreichbarkeit.
Bericht und Findings
Du erhältst einen Bericht mit Findings, klassifiziert nach Schweregrad und Fundstelle.
Korrekturen umsetzen
Folge den Hinweisen, korrigiere die Website und prüfe im nächsten Scan, ob Findings geschlossen sind.
Typische Anwendungsfälle
Solo-Marke prüft Crawlbarkeit
Ein Solo-Gründer prüft, ob Robots-Datei, Sitemap und Schema.org-Markup grundsätzlich passen.
B2B-SaaS sucht Inhaltslücken
Ein SaaS-Anbieter sieht, wo zentrale Aussagen auf der Website fehlen oder schwer auffindbar sind.
Marketing-Team plant Optimierung
Das Team kombiniert Website-Findings mit Visibility-Scans, um eine fundierte Roadmap aufzustellen.
Agentur prüft Kundenseiten
Eine Agentur scannt Kundensites in eigenen Projekten und nutzt den Report als Diskussionsgrundlage.
Grenzen und Einordnung
Website-Scans sind heuristisch, deterministisch und AI-frei. Sie ersetzen weder ein vollständiges Technical-SEO-Audit noch garantieren sie, dass KI-Systeme die Seite zukünftig zitieren. Eine fehlerfreie Website ist eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für AI Visibility.
Häufige Fragen
Ist ein Website-Scan ein AI-Scan?
Nein. Website-Scans sind aktuell AI-frei — sie rufen keinen KI-Anbieter auf, sondern prüfen Signale heuristisch und deterministisch.
Was prüft ein Website-Scan?
Auffindbarkeit, strukturierte Signale, Inhalts-Klarheit, technische Basics und mögliche Hindernisse für Crawler — Schritt für Schritt mit Findings je Fundstelle.
Verbraucht ein Website-Scan Visibility-Scans?
Nein. Website-Scans haben ein eigenes monatliches Kontingent (Free 4, Starter 12, Pro 30, Team 80) — getrennt von Visibility-Scans.
Garantiert ein Website-Scan mehr AI-Sichtbarkeit?
Nein. Ein Website-Scan macht sichtbar, was technisch und inhaltlich verbessert werden kann. Ob KI-Systeme die Seite anschließend zitieren, entscheidet der jeweilige Anbieter.
Wie oft sollte ich Website-Scans ausführen?
Nach größeren Änderungen an Struktur, Inhalten oder Technik. Für die meisten Projekte reicht ein Lauf alle 2–4 Wochen, planabhängig im monatlichen Kontingent.